
linie null


der ort

INNOVATION.
MACHEN.
MOBIL;
POP UP;
IM LABOR.
Wir innovieren wo es für den Auftrag unserer Partner*innen oder Kund*innen passt. Das kann mobil sein, als dezidiertes temporäres Pop-Up Labor an einem speziellen Ort oder in unseren eigenen Zukunftslabor-Räumlichkeiten auf der Klosterhalbinsel in der alten Spinnerei in Wettingen.
Unsere Partner*innen aus der Kreativwirtschaft sind teils mobil dabei, auf Zeit mit uns in den Pop-Up Labors engagiert oder permanent mit uns am kreativen Wirken.
Unsere externen Coaches und Facilitators sind nach Aufgabenbereichen auf Anfrage für Einsätze in Sachen Innovation bereit.
Die Infrastruktur
Alle Partnerfirmen bringen ihre Infrastruktur mit. Büro-, Lager- und Arbeitsmöbel, Geräte für die IT, Fotografie und Video und das Bauen von Prototypen jeglicher Art werden vorhanden sein. Zusätzlich werden wir als hochmobile Design-Thinking
Ausstattung unsere Möbel selber designen und bauen, im Zukunftslabor.
Das Innovations-Mobiliar wird multifunktionell und individuell einsetzbar sein; hochmobil und flexibel.
Mehr Infos zu unseren Räumlichkeiten:
Projekt-beschrieb
Die Linie Null ist ein Kunstwerk der Riklin-Brüder und war eine Einladung, den Alltag für einen Moment zu verlassen. Der Bus fuhr spontan durch das RVBW-Netz, ohne festgelegte Route, ohne Ziel und ohne klassisches Programm. Alles, was geschah, entstand durch die Menschen selbst: durch Gespräche, Beobachtungen, Begegnungen und die Bereitschaft, sich auf das Unerwartete einzulassen.
Im Kern stellte das Projekt eine einfache, aber radikale Frage: Was passiert, wenn Mobilität nicht nur als Transport von A nach B verstanden wird, sondern als Raum für soziale Erfahrung?
Damit verband die Linie Null Themen wie Future Mobility, Stadtbelebung, Inklusion, soziale Verbundenheit und gesellschaftliche Innovation. Der Bus wurde zum mobilen Resonanzraum: Ein öffentlicher Ort, an dem Menschen nicht nur funktional unterwegs sind, sondern miteinander und mit ihrer Umgebung in Beziehung treten.
Komplizenschaft
Das Zukunftslabor hat als Komplizin, Katalysator und Projektmotor die Linie Null ermöglicht. Unser Beitrag lag insbesondere darin, aus einer künstlerischen Idee ein realisierbares Pilotprojekt im öffentlichen Raum zu machen. Das Zukunftslabor übernahm das Projektmanagement, koordinierte Schnittstellen und brachte die verschiedenen Partner:innen zusammen: Kunst, Verkehrsbetrieb, Gemeinden, Forschung, Kommunikation und Umsetzung.
Als Enabler sorgte das Zukunftslabor dafür, dass aus einer Vision eine konkrete Versuchsanordnung wurde: Ein offizieller Bus, reale Fahrten, ein lokales Netzwerk, mediale Sichtbarkeit und ein Rahmen, in dem gesellschaftliche Wirkung beobachtet und weitergedacht werden konnte.
Mit ihrem künstlerischen und gestalterischen Hintergrund konnten Simona Hofmann und Urs Dätwiler die Vision des Projekts aufnehmen, weitertragen und in die Umsetzung übersetzen. Sie verstanden die Sprache der Konzeptkunst ebenso wie die Anforderungen an Projektmanagement, Partnerschaften und öffentliche Kommunikation. So entstand eine produktive Verbindung zwischen künstlerischer Idee und realer Umsetzung im öffentlichen Raum.
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Partner:innen und Unterstützung
Projekt / künstlerisches Konzept
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Frank und Patrik Riklin, Atelier für Sonderaufgaben
Verkehrspartnerin
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Regionale Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen, RVBW
Forschung
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Institut für Mobilität der Universität St. Gallen
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Gemeinde und Stadt
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Stadt Baden und Gemeinde Wettingen
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Sponsoren
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Lebensraum Aargau
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markus kaufmann stiftung
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Aargauer Kuratorium
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RVBW
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Ernst Göhner Stiftung
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Spreitenbach
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Untersiggenthal
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Killwangen
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Wettingen
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Ennetbaden
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Josef und Margrit Killer Schmidli Stiftung
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UBS Kulturstiftung Aargau Solothurn
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Zukunftslabor
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Effekt
Die Linie Null hat sichtbar gemacht, wie gross das Bedürfnis an neuen Formen von Begegnung und sozialer Innovation ist. Das Projekt wurde regional, national und international wahrgenommen und in zahlreichen Medien aufgegriffen. Das Medienecho zeigt: Eine künstlerische Intervention im öffentlichen Verkehr kann gesellschaftliche Fragen verständlich, erfahrbar und diskussionsfähig machen.
Mit ihrem künstlerischen und gestalterischen Hintergrund konnten Simona Hofmann und Urs Dätwiler die Vision des Projekts aufnehmen, weitertragen und in die Umsetzung übersetzen. Sie verstanden die Sprache der Konzeptkunst ebenso wie die Anforderungen an Projektmanagement, Partnerschaften und öffentliche Kommunikation. So entstand eine produktive Verbindung zwischen künstlerischer Idee und realer Umsetzung im öffentlichen Raum.
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Medienspiegel
Offizielle Projektseite
Projektseite und Informationshub zur Linie Null
Medium: Regionale Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen (Zentrale Dokumentation)
Datum: Mai 2026
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Lokalmedien (Aargau / Region Baden)
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Baden-Wettingen: Linie Null startet – RVBW und Künstlerduo lancieren «Linie Null»
Medium: Badener Tagblatt
Datum: April 2026
RVBW-Buslinie Null sorgt weltweit für Furore
Medium: Badener Tagblatt
Datum: Mai 2026
Ein Bus ohne Ziel mit einem grossen Werbeeffekt für Baden
Medium: Badener Tagblatt
Datum: Mai 2026
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Wir sind im bekanntesten Bus der Welt mitgefahren
Medium: Badener Tagblatt
Datum: Mai 2026
Begeisterung über Gratis-Bus ohne Fahrplan im Raum Baden-Wettingen
Medium: Tele M1
Datum: Mai 2026
Medium: Limmatwelle
Datum: April 2026
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Ein Bus ohne Fahrziel – Riklin-Brüder lancieren «Linie Null»
Medium: Stadt Baden
Datum: April 2026
Nationale Medien (Schweiz)
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Unterwegs mit der «Linie Null» – die weltweit für Echo sorgt
Medium: SRF
Datum: Mai 2026
Ein Künstlerduo lässt in Baden zweimal täglich einen Bus ohne Ziel losfahren. Es will eine gesellschaftliche Revolution anzetteln – wieder einmal
Medium: NZZ - Neue Zürcher Zeitung
Datum: Mai 2026
In Baden fährt ein Bus ohne Fahrplan und Ziel – und alle wollen einsteigen
Medium: Tages-Anzeiger
Datum: April 2026
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Dieser Linienbus fährt ziellos umher – und alle findens gut
Medium: Tages-Anzeiger
Datum: Mai 2026
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Was sich die Riklin-Brüder mit der «Buslinie Null» gedacht haben
Medium: Blick
Datum: Mai 2026
«Bin begeistert»: Dieser Gratis-Bus fährt ohne FahrplanMedium: 20 Minuten
Medium: 20 Min
Datum: Mai 2026
Durch Baden AG fährt «Linie Null» – das steckt dahinter
Medium: Nau.ch
Datum: April 2026
Medium: Schweizer Illustrierte
Datum: April 2026
In Baden AG fährt ein Bus ins Nirgendwo: Was sich die Riklin-Brüder mit der «Buslinie Null» gedacht haben
Medium: MSN Schweiz
Datum: Mai 2026
Internationale Medien
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“Line Zero” bus artistic experiment in Baden
Medium: Reuters
Datum: Mai 2026
'Bus To Nowhere' Has No Set Route Or Destination
Medium: Inside Edition (USA)
Datum: Mai 2026
New Swiss bus offers 'unplanned and spontaneous' escape to nowhere
Medium: CGTN (China)
Datum: Mai 2026
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This bus in Switzerland goes nowhere - and that's the point
Medium: 1News (Neuseeland)
Datum: Mai 2026
Medium: News in Levels
Datum: Mai 2026
This bus in Switzerland goes nowhere
Medium: Europe Says
Datum: Mai 2026
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